Hier wächst mehr als nur Unkraut
Unsere Erdbeeren sind roter als unser Sonnenbrand nach dem Unkraut ziehen
Natürlich gut – unsere Erdbeeren. Bei uns wächst nicht nur die Erdbeere, sondern auch die Verantwortung. Auf unserem Feld mit rund 4’500 Erdbeerstöcken setzten wir auf kurze Wege und gesunde Böden. Statt auf Masse setzen wir auf Klasse: Handgepflückt, sonnengereift und ohne Umwege direkt vom Feld zu dir. Sogar das Strohbett, welches die Erdbeeren von Verschmutzungen schützt, ist unser regionales Nebenprodukt der Urner Braugerste. Mit dem Bristen im Rücken pflücken wir die Erdbeeren am Morgen, solange die Sonne noch nicht scheint. Dies machen wir dazu, dass die druckempfindliche Erdbeere heile in der Schale landet.
Gold auf dem Feld – nicht auf der Bank
Seit dem Jahr 2021 bauen wir im Kanton Uri Brotweizen an. der Ürnerweizä wird Herbizidlos und nach den Extensorichtlinien produziert – echt natürlich also. Jährlich bauen wir zwischen 15’000 und 20’000 Quadratmetern Weizen der Sorte Arina an. Die Sorte Arina ist eine alt bewährte Sorte die positive wie auch negative Umwelteinflüsse kompensieren kann. Das Korn lagern wir in der Ferrenmühle in Kleinwangen in unserem Kundenlager. Gute Mühlen mahlen langsam – Das ist die Devise unserer Müllerin Ramona, was das Mehl aus dem Ürnerweizä mit einem einzigartigen, schmackhaften und natürlichem Produkt auszeichnet.

Ehrlich angebaut mit Sonne, regen und gelegentlichem Fluchen
Nicht immer funktioniert alles auf Anfang. Der erste Versuch Dinkel anzubauen ging nach hinten los, denn der Dinkel begann an der Pflanze am Korn zu wachsen. Ein Nasses Jahr was das Abreifen der Pflanze nahe zu unmöglich machte, verhalf uns zu einem weiteren köstlichen Produkt. denn aus den ausgewachsenen Dinkelkörner haben wir ein Dinkelrisotto hergestellt. ein echt nahrhaftes Produkt und dazu noch köstlich. selbstverständlich haben wir nach unserem Missgeschick nicht aufgegeben. Im zweiten Jahr hat es auch geklappt den Dinkel zu Mehl zu verarbeiten. Beide Produkte findest du in unserem Hofladen.
Mais – Unser Sunnyboy unter den Pflanzen
Der Mais auf unseren Feldern bauen wir grösstenteils für unsere Tiere an. Ein Teil wird zu Silage verarbeitet, ein Teil landet in den Futtertöpfen bei unseren Poulets und ein kleiner Teil landet im Hofladen in Form von Polenta. Die Polenta aus dem Ürnermais wird von Hand abgelesen, auf dem Bielenhof an der Sonne nachgetrocknet und von der Spindel entfernt, in der Ferrenmühle zu Polenta verarbeitet und schlussendlich im Hofladen für dich in 500g Portionen zum verkauf gestellt.
Der Maisanbau ist für uns ein Optimaler Start in die Fruchtfolge. Nach der ersten Grasnutzung im Frühjahr wird die Wiese umgebrochen und Mais angebaut. Durch die kluge Planung unserer Fruchtfolge verhindern wir lang brachliegende Felder. Damit schützen wir unsere Bodenlebewesen und verhindern Bodenerosionen.
Unser Hafer hat mehr Energie als dein erster Kaffee!
Wenn im Sommer das Stroh golden leuchtet, wissen wir: Bald ist unser Hafer erntereif. Wir bauen unseren Hafer hier am Bielenhof an, weil wir wissen wollen, was drin ist. Nach der Ernte wird er in der Ferrenmühle schonend zu Flocken verarbeitet. Ohne Zusätze ohne grosse Umwege für deine Energie am Morgen für den Start in den Tag!
Unser Raps hat mehr Fans als mancher Influencer
Im Frühling verwandelt sich unser Feld in ein leuchtend gelbes Meer. Was Bienen lieben, pressen wir für dich zu feinstem Rapsöl. 100% Bielenhof ab dem Saatzeitpunkt bis ins Regal im Hofladen verlässt der Raps den Bielenhof nie! Nach der Ernte wird der Ürnerraps bei uns schonend kaltgepresst. Ohne Hitze und ohne Umwege. Durch das kaltpressen bleibt der nussig-milde Geschmack und die wertvollen Omega-3-Fettsäuren erhalten. Unser Rapsöl ist einfach raffiniert – es ist ehrlich.
Hier wächst der Grund, warum Sitzungen plötzlich lustiger werden
Einzigartig – Äs Stiärli, das erste „ürner Biär“ in welchem echt 100% Uri steckt. Nicht nur das Wasser ist aus dem Kanton Uri, nein auch die Braugerste stammt von Hier. Zusammen mit 2 anderen Landwirten produzieren wir jährlich über 10 Tonnen „Ürnermalz“ welches in der Kleinbrauerei Stiär Biär in Altdorf zu flüssigem Gold verarbeitet wird.
Hier macht sogar der Boden Wellness
Wir legen grossen Wert auf die Bodenfruchtbarkeit. Aus diesem Grund achten wir darauf, dass der Boden nur kurze Zeit brach liegt. Damit das Funktioniert setzen wir Gründüngungen zwischen den Hauptkulturen ein. Mit den Gründüngungen binden wir zusätzlich CO2, welches mit der Einarbeitung in den Boden fixiert wird. Die eingearbeitete Biomasse wertet unseren Boden auf und verhindert grossen Bodenverlust.

Unsere Naturwiese ist die VIP-Lounge für Bienen und Käfer
Rund 18% der bewirtschafteten Fläche auf unserem Betrieb sind Biodiversitätsföderflächen. Das bedeutet eine extensivere Bewirtschaftung, mehr artenvielfallt und schön blühende Felder für jegliche Insekten. Der grösste Teil jedoch produzieren wir auf den Intensiveren Wiesen. Hier setzen wir gezielte Dünger ein um den Pflanzen ein optimales Wachstum zu ermöglichen. Das Futter ist sehr schmackhaft und Hauptteil der Fütterung für unsere geliebte Dexterherde.
Hier wächst mehr als nur Unkraut
Unsere Erdbeeren sind roter als unser Sonnenbrand nach dem Unkraut ziehen
Natürlich gut – unsere Erdbeeren. Bei uns wächst nicht nur die Erdbeere, sondern auch die Verantwortung. Auf unserem Feld mit rund 4’500 Erdbeerstöcken setzten wir auf kurze Wege und gesunde Böden. Statt auf Masse setzen wir auf Klasse: Handgepflückt, sonnengereift und ohne Umwege direkt vom Feld zu dir. Sogar das Strohbett, welches die Erdbeeren von Verschmutzungen schützt, ist unser regionales Nebenprodukt der Urner Braugerste. Mit dem Bristen im Rücken pflücken wir die Erdbeeren am Morgen, solange die Sonne noch nicht scheint. Dies machen wir dazu, dass die druckempfindliche Erdbeere heile in der Schale landet.
Gold auf dem Feld – nicht auf der Bank
Seit dem Jahr 2021 bauen wir im Kanton Uri Brotweizen an. der Ürnerweizä wird Herbizidlos und nach den Extensorichtlinien produziert – echt natürlich also. Jährlich bauen wir zwischen 15’000 und 20’000 Quadratmetern Weizen der Sorte Arina an. Die Sorte Arina ist eine alt bewährte Sorte die positive wie auch negative Umwelteinflüsse kompensieren kann. Das Korn lagern wir in der Ferrenmühle in Kleinwangen in unserem Kundenlager. Gute Mühlen mahlen langsam – Das ist die Devise unserer Müllerin Ramona, was das Mehl aus dem Ürnerweizä mit einem einzigartigen, schmackhaften und natürlichem Produkt auszeichnet.

Ehrlich angebaut mit Sonne, regen und gelegentlichem Fluchen
Nicht immer funktioniert alles auf Anfang. Der erste Versuch Dinkel anzubauen ging nach hinten los, denn der Dinkel begann an der Pflanze am Korn zu wachsen. Ein Nasses Jahr was das Abreifen der Pflanze nahe zu unmöglich machte, verhalf uns zu einem weiteren köstlichen Produkt. denn aus den ausgewachsenen Dinkelkörner haben wir ein Dinkelrisotto hergestellt. ein echt nahrhaftes Produkt und dazu noch köstlich. selbstverständlich haben wir nach unserem Missgeschick nicht aufgegeben. Im zweiten Jahr hat es auch geklappt den Dinkel zu Mehl zu verarbeiten. Beide Produkte findest du in unserem Hofladen.
Mais – Unser Sunnyboy unter den Pflanzen
Der Mais auf unseren Feldern bauen wir grösstenteils für unsere Tiere an. Ein Teil wird zu Silage verarbeitet, ein Teil landet in den Futtertöpfen bei unseren Poulets und ein kleiner Teil landet im Hofladen in Form von Polenta. Die Polenta aus dem Ürnermais wird von Hand abgelesen, auf dem Bielenhof an der Sonne nachgetrocknet und von der Spindel entfernt, in der Ferrenmühle zu Polenta verarbeitet und schlussendlich im Hofladen für dich in 500g Portionen zum verkauf gestellt.
Der Maisanbau ist für uns ein Optimaler Start in die Fruchtfolge. Nach der ersten Grasnutzung im Frühjahr wird die Wiese umgebrochen und Mais angebaut. Durch die kluge Planung unserer Fruchtfolge verhindern wir lang brachliegende Felder. Damit schützen wir unsere Bodenlebewesen und verhindern Bodenerosionen.
Unser Hafer hat mehr Energie als dein erster Kaffee!
Wenn im Sommer das Stroh golden leuchtet, wissen wir: Bald ist unser Hafer erntereif. Wir bauen unseren Hafer hier am Bielenhof an, weil wir wissen wollen, was drin ist. Nach der Ernte wird er in der Ferrenmühle schonend zu Flocken verarbeitet. Ohne Zusätze ohne grosse Umwege für deine Energie am Morgen für den Start in den Tag!
Unser Raps hat mehr Fans als mancher Influencer
Im Frühling verwandelt sich unser Feld in ein leuchtend gelbes Meer. Was Bienen lieben, pressen wir für dich zu feinstem Rapsöl. 100% Bielenhof ab dem Saatzeitpunkt bis ins Regal im Hofladen verlässt der Raps den Bielenhof nie! Nach der Ernte wird der Ürnerraps bei uns schonend kaltgepresst. Ohne Hitze und ohne Umwege. Durch das kaltpressen bleibt der nussig-milde Geschmack und die wertvollen Omega-3-Fettsäuren erhalten. Unser Rapsöl ist einfach raffiniert – es ist ehrlich.
Hier wächst der Grund, warum Sitzungen plötzlich lustiger werden
Einzigartig – Äs Stiärli, das erste „ürner Biär“ in welchem echt 100% Uri steckt. Nicht nur das Wasser ist aus dem Kanton Uri, nein auch die Braugerste stammt von Hier. Zusammen mit 2 anderen Landwirten produzieren wir jährlich über 10 Tonnen „Ürnermalz“ welches in der Kleinbrauerei Stiär Biär in Altdorf zu flüssigem Gold verarbeitet wird.

Hier macht sogar der Boden Wellness
Wir legen grossen Wert auf die Bodenfruchtbarkeit. Aus diesem Grund achten wir darauf, dass der Boden nur kurze Zeit brach liegt. Damit das Funktioniert setzen wir Gründüngungen zwischen den Hauptkulturen ein. Mit den Gründüngungen binden wir zusätzlich CO2, welches mit der Einarbeitung in den Boden fixiert wird. Die eingearbeitete Biomasse wertet unseren Boden auf und verhindert grossen Bodenverlust.
Unsere Naturwiese ist die VIP-Lounge für Bienen und Käfer
Rund 18% der bewirtschafteten Fläche auf unserem Betrieb sind Biodiversitätsföderflächen. Das bedeutet eine extensivere Bewirtschaftung, mehr artenvielfallt und schön blühende Felder für jegliche Insekten. Der grösste Teil jedoch produzieren wir auf den Intensiveren Wiesen. Hier setzen wir gezielte Dünger ein um den Pflanzen ein optimales Wachstum zu ermöglichen. Das Futter ist sehr schmackhaft und Hauptteil der Fütterung für unsere geliebte Dexterherde.
Hier wächst mehr als nur Unkraut
Unsere Erdbeeren sind roter als unser Sonnenbrand nach dem Unkraut ziehen
Natürlich gut – unsere Erdbeeren. Bei uns wächst nicht nur die Erdbeere, sondern auch die Verantwortung. Auf unserem Feld mit rund 4’500 Erdbeerstöcken setzten wir auf kurze Wege und gesunde Böden. Statt auf Masse setzen wir auf Klasse: Handgepflückt, sonnengereift und ohne Umwege direkt vom Feld zu dir. Sogar das Strohbett, welches die Erdbeeren von Verschmutzungen schützt, ist unser regionales Nebenprodukt der Urner Braugerste. Mit dem Bristen im Rücken pflücken wir die Erdbeeren am Morgen, solange die Sonne noch nicht scheint. Dies machen wir dazu, dass die druckempfindliche Erdbeere heile in der Schale landet.
Gold auf dem Feld – nicht auf der Bank
Seit dem Jahr 2021 bauen wir im Kanton Uri Brotweizen an. der Ürnerweizä wird Herbizidlos und nach den Extensorichtlinien produziert – echt natürlich also. Jährlich bauen wir zwischen 15’000 und 20’000 Quadratmetern Weizen der Sorte Arina an. Die Sorte Arina ist eine alt bewährte Sorte die positive wie auch negative Umwelteinflüsse kompensieren kann. Das Korn lagern wir in der Ferrenmühle in Kleinwangen in unserem Kundenlager. Gute Mühlen mahlen langsam – Das ist die Devise unserer Müllerin Ramona, was das Mehl aus dem Ürnerweizä mit einem einzigartigen, schmackhaften und natürlichem Produkt auszeichnet.

Ehrlich angebaut mit Sonne, regen und gelegentlichem Fluchen
Nicht immer funktioniert alles auf Anfang. Der erste Versuch Dinkel anzubauen ging nach hinten los, denn der Dinkel begann an der Pflanze am Korn zu wachsen. Ein Nasses Jahr was das Abreifen der Pflanze nahe zu unmöglich machte, verhalf uns zu einem weiteren köstlichen Produkt. denn aus den ausgewachsenen Dinkelkörner haben wir ein Dinkelrisotto hergestellt. ein echt nahrhaftes Produkt und dazu noch köstlich. selbstverständlich haben wir nach unserem Missgeschick nicht aufgegeben. Im zweiten Jahr hat es auch geklappt den Dinkel zu Mehl zu verarbeiten. Beide Produkte findest du in unserem Hofladen.
Mais – Unser Sunnyboy unter den Pflanzen
Der Mais auf unseren Feldern bauen wir grösstenteils für unsere Tiere an. Ein Teil wird zu Silage verarbeitet, ein Teil landet in den Futtertöpfen bei unseren Poulets und ein kleiner Teil landet im Hofladen in Form von Polenta. Die Polenta aus dem Ürnermais wird von Hand abgelesen, auf dem Bielenhof an der Sonne nachgetrocknet und von der Spindel entfernt, in der Ferrenmühle zu Polenta verarbeitet und schlussendlich im Hofladen für dich in 500g Portionen zum verkauf gestellt.
Der Maisanbau ist für uns ein Optimaler Start in die Fruchtfolge. Nach der ersten Grasnutzung im Frühjahr wird die Wiese umgebrochen und Mais angebaut. Durch die kluge Planung unserer Fruchtfolge verhindern wir lang brachliegende Felder. Damit schützen wir unsere Bodenlebewesen und verhindern Bodenerosionen.
Unser Hafer hat mehr Energie als dein erster Kaffee!
Wenn im Sommer das Stroh golden leuchtet, wissen wir: Bald ist unser Hafer erntereif. Wir bauen unseren Hafer hier am Bielenhof an, weil wir wissen wollen, was drin ist. Nach der Ernte wird er in der Ferrenmühle schonend zu Flocken verarbeitet. Ohne Zusätze ohne grosse Umwege für deine Energie am Morgen für den Start in den Tag!
Unser Raps hat mehr Fans als mancher Influencer
Im Frühling verwandelt sich unser Feld in ein leuchtend gelbes Meer. Was Bienen lieben, pressen wir für dich zu feinstem Rapsöl. 100% Bielenhof ab dem Saatzeitpunkt bis ins Regal im Hofladen verlässt der Raps den Bielenhof nie! Nach der Ernte wird der Ürnerraps bei uns schonend kaltgepresst. Ohne Hitze und ohne Umwege. Durch das kaltpressen bleibt der nussig-milde Geschmack und die wertvollen Omega-3-Fettsäuren erhalten. Unser Rapsöl ist einfach raffiniert – es ist ehrlich.
Hier wächst der Grund, warum Sitzungen plötzlich lustiger werden
Einzigartig – Äs Stiärli, das erste „ürner Biär“ in welchem echt 100% Uri steckt. Nicht nur das Wasser ist aus dem Kanton Uri, nein auch die Braugerste stammt von Hier. Zusammen mit 2 anderen Landwirten produzieren wir jährlich über 10 Tonnen „Ürnermalz“ welches in der Kleinbrauerei Stiär Biär in Altdorf zu flüssigem Gold verarbeitet wird.

Hier macht sogar der Boden Wellness
Wir legen grossen Wert auf die Bodenfruchtbarkeit. Aus diesem Grund achten wir darauf, dass der Boden nur kurze Zeit brach liegt. Damit das Funktioniert setzen wir Gründüngungen zwischen den Hauptkulturen ein. Mit den Gründüngungen binden wir zusätzlich CO2, welches mit der Einarbeitung in den Boden fixiert wird. Die eingearbeitete Biomasse wertet unseren Boden auf und verhindert grossen Bodenverlust.
Unsere Naturwiese ist die VIP-Lounge für Bienen und Käfer
Rund 18% der bewirtschafteten Fläche auf unserem Betrieb sind Biodiversitätsföderflächen. Das bedeutet eine extensivere Bewirtschaftung, mehr artenvielfallt und schön blühende Felder für jegliche Insekten. Der grösste Teil jedoch produzieren wir auf den Intensiveren Wiesen. Hier setzen wir gezielte Dünger ein um den Pflanzen ein optimales Wachstum zu ermöglichen. Das Futter ist sehr schmackhaft und Hauptteil der Fütterung für unsere geliebte Dexterherde.















